Start des Vergabeverfahrens

Am 29.07.2022 ist das Vergabeverfahren zur Vermarktung der neun WohnbaugrundstĂŒcke im Baugebiet 105 an der Nordweststraße in Dietzenbach gestartet. FĂŒr alle neun WohnbaugrundstĂŒcke erfolgt eine Einzelvergabe. Die Bewerbungsfrist endet am 11.09.2022.

Die Kreisstadt beabsichtigt, mit dem Verkauf und der anschließenden Bebauung dieser WohnbaugrundstĂŒcke die Erweiterung des Wohnquartiers (Wohnbauland) am Ortstrand durch eine hochwertige Wohnbebauung zu erreichen, die die Belange des Umwelt- und Klimaschutzes berĂŒcksichtigt. Die Vergabe der neun verbliebenen BaugrundstĂŒcke erfolgt durch ein Vergabeverfahren unter BerĂŒcksichtigung verschiedener Kriterien. Damit sollen die Chancen auf einen Zuschlag fĂŒr die einheimischen Bewerber:innen erhöht, sowie deren Verbundenheit mit der Stadt und der Region honoriert werden. Die einzelnen Kriterien finden Sie in dem Artikel „Vergabeverfahren – Ablauf und Kriterien“ sowie unter dem Reiter „Anlagen/Downloads“ auf dieser Webseite.

Alle weiteren fĂŒr das Vergabeverfahren im Baugebiet 105 notwendigen Daten und Informationen (Planunterlagen, Satzungen, Kaufpreise, Bewerberverfahren, Fristen etc.) sind ĂŒber diese Vergabehomepage abrufbar, sowie im VerkaufsexposĂ© hier​ zusammengefasst. Die Bewerbung auf einen Bauplatz im Gebiet erfolgt ĂŒber diese Online-Plattform oder postalisch (Hinweise hierzu im VermarktungsexposĂ© unter dem Reiter “Anlagen/Downloads”). FĂŒr die erstgenannte Variante ist das AusfĂŒllen des elektronischen Bewerbungsformulars erforderlich. Das Bewerbungsformular können Sie hier​ oder ĂŒber den Link unter dem Reiter „Bewerbungsformular“ öffnen.

Der Bebauungsplan Nr. 105, dessen Festsetzungen fĂŒr alle BĂŒrger:innen bzw. KĂ€ufer:innen zu beachten sind, ermöglicht eine großzĂŒgige und naturnahe Bebauung am Landschaftsschutzgebiet im Bereich Westend.

Der lokalen Grundwasser- und Schichtenwassersituation im Baugebiet 105 ist es geschuldet, dass eine Errichtung von Kellern und Vertiefungen im Erdreich (beispielsweise fĂŒr im Boden versenkte oder teilversenkte Schwimmbecken) nicht zulĂ€ssig ist. Auch diese Festsetzung findet sich im rechtkrĂ€ftigen Bebauungsplan. Nur durch den Ausschluss von Kellern können FeuchtigkeitsschĂ€den, insbesondere zu Lasten der bestehenden Nachbarbebauung mit Gewissheit verhindert werden. Im Gegenzug eröffnen die erheblichen GrundstĂŒcksgrĂ¶ĂŸen und großen Baufenster neue Möglichkeiten typische Kellernutzungen (wie beispielsweise WaschrĂ€ume) auch ebenerdig und flĂ€chig anzuordnen.

Kontakt

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Abraham-Lincoln-Straße 44, 65189 Wiesbaden
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